Mit Hammer und
Meißel werden auch heutzutage immer noch
Rohrbrüche in Heizungs- und Wasserleitungen gesucht. Die Folge,
aufgestemmte Wände und Böden, zerstörte Badezimmer,
Schuttberge, gefrustete
Hausbesitzer oder Mieter bleiben zurück. Wer schließt die
Öffnungen, fliest, tapeziert oder streicht die Wände,
fährt den Schutt ab und wer hilft bei der Schadensabwicklung ?
Für all diese Fragen haben Sie nun einen kompetenten und
zuverlässigen Partner gefunden.
Mit Hilfe von
professionellen Geräten vermeiden wir das
unnötige Aufstemmen von Wand und Fußboden zur Herstellung
von Orientierungslöchern. Wir orten auf wenige Zentimeter genau
die schadhafte Stelle in Ihrem Leitungssystem, und öffnen
tatsächlich nur den Bereich der zur Behebung des Schadens
notwendig ist.
Mit Gasspürgeräten
können kleinste und mit akustischen
Verfahren nicht zu ortende Leckstellen in der Trinkwasser- oder
Heizungsinstallation geortet werden. Wo Wasser unter Druck nur
tropfenweise austritt, wird etwa die 10-fache Gasmenge frei und das
Leck ist leicht zu orten. Beim Einsatz in der Leckortung an
wasserführenden Leitungen nutzen wir Geräte in der
Ausführung wasserstoffselektiv. Der Vorteil hierbei ist, dass
Faulgase wie z.B. Methan sich nicht störend auf die Messergebnisse
auswirken. Die Anwendung des Formiergas mit 5% Wasserstoff in
Stickstoff ist zur Leckortung besonders geeignet. Unsere
Gasspürgeräte haben eine digitale Anzeige ab 1 ppm und geben
außerdem ein akustisches Signal ab. Über Estrichrandfugen,
kleinen Bohrungen in Fliesenfugen oder sonstigen kleinen Öffnungen
kann meist die Leckstelle gefunden werden.